Vorratsdatenspeicherung: Größtenteils harmlos? Von wegen!

Wer nichts verbrochen hat, hat doch nichts zu verbergen.
Falsch.
Das Recht auf Privatsphäre ist ein Menschenrecht. Wer nichts verbrochen hat, muss deshalb noch lange nicht offenlegen, was er getan hat oder mit wem er kommuniziert.

Sind doch nur Metadaten. Gespeichert wird nur für ein paar Wochen. Es gilt der Richtervorbehalt. Mit solchen Aussagen wird die Vorratsdatenspeicherung gerne verharmlost.

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