„Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz.“

Unter dem Titel “Staatliche Überwachungssoftware bringt mehr Probleme als sie lösen könnte” wurde soeben ein Artikel der AKVorrat veröffentlicht.

Es sollte uns als verantwortungsvolle Bürger Österreichs wichtig sein zu wissen was in der Politik abgeht und worauf der ganze Überwachungswahn abzielt.

Bekämpfung von Terror kann’s nicht sein. Denn die hasserfüllten Menschen finden immer einen Weg an der Überwachung vorbei zu kommunizieren.

Wer bleibt also übrig?

Auszug aus dem Artikel:

Das Justizministerium arbeitet an einer gesetzlichen Regelung, den so genannten Bundestrojaner zu legalisieren. Justizminister Brandstetter bemüht sich zwar, der geplanten Überwachungssoftware einen anderen Namen zu geben, von Behörden auf fremden Rechnern eingeschleuste Software, die Daten an sie liefert, ist und bleibt ein Trojaner. Ob die Installation bloß vor Ort und nicht allein über die Ferne zulässig sein soll, ändert nichts daran.

„Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz.“ (Art. 8 EMRK – Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten)